Häufige Fragen & Antworten
1. Muss ich einen Termin vereinbaren?
Ja, auf jeden Fall. Zum einen bin ich nicht ständig im Studio, zum anderen möchten Sie bestimmt, dass ich mir für Sie Zeit nehme. Daher muss ich diese Zeit für Sie planen. Rufen Sie mich einfach an oder schreiben Sie mir Ihre Wunschtermine per Kontaktformular. Ich werde prüfen, einen für Sie passenden Termin zu finden.
2. Welche Zahlungsvarianten sind möglich?
Sie zahlen grundsätzlich erst nach dem Fotoshooting und nach Erhalt einer ordentlichen Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer. Die Zahlung per Giro-Card oder Barzahlung vor Ort ist leider nicht möglich, da ich keine Kasse verwalte. Sie zahlen ausschließlich bargeldlos per Banküberweisung.
3. Sind Billigangebote nicht genauso gut?
Nein, im Gegensatz zu Aufnahmen aus dem Passbildautomaten oder vom Billigknipser für 39 Euro bietet Ihnen ein professionelles Shooting eine Menge Vorteile. Letztendlich entscheidend für den Erfolg Ihrer Bewerbung ist Ihre Wirkung auf den Fotos.
Ich nehme mir daher Zeit für Sie und arbeite mit hochwertigem, professionellem Equipment. Sie sehen Ihre Fotos bereits beim Shooting auf einem Monitor. Wechsel des Outfits und andere Hintergründe kosten bei mir nichts extra. Dreimal "klick und fertig" gibt’s bei mir nicht. Sie wählen nach dem Shooting Ihre Favoriten bequem per Online-Galerie von zu Hause aus.
Ich berate und coache Sie zur Wahl des Outfits, zu Posing und Mimik, typgerecht und passend zum angestrebten Zweck oder Job. Ich achte darauf, dass Haare und Kleidung perfekt sitzen.
4. Wer hat die Rechte an den Bildern?
Das Gesetz unterscheidet zwischen Urheberrecht und Nutzungsrecht. Das Urheberrecht bleibt grundsätzlich beim Urheber (dem Fotografen). Es ist nicht übertragbar, nicht veräußerbar und kann nicht geändert werden.
Die Nutzungsrechte bekommen Sie – je nach Paket – von mir übertragen. Das geht von der privaten Nutzung z. B. für Bewerbungen über die Nutzung in sozialen Medien und Netzwerken bis hin zur kommerziellen/gewerblichen Nutzung und Verbreitung.
5. Bekomme ich neben den Fotos auch die Rohdateien (RAW-Dateien) ausgehändigt?
Leider nein, die RAW-Dateien gebe ich grundsätzlich nicht heraus. RAW-Dateien sind ein Ausgangsmaterial bzw. ein Zwischenprodukt vor dem fertigen Bild. Vergleichbar sind die Rohdateien mit einem analogen Filmnegativ. Die Bildentwicklung dieser Rohdateien ist ein Teil meiner kreativen Arbeit. Gerne bekommen Sie aber die Fotos in höchster Auflösung als TIF, JPG oder in anderen Formaten.
6. Warum sehen meine Fotos zu Hause anders aus als auf dem Monitor im Studio?
Mein Equipment ist farbkalibriert. Ich arbeite mit professionellem Farbmanagement. Das bedeutet: So, wie die Fotos bei mir am Bildschirm aussehen, so sehen sie in Wirklichkeit und auch später beim hochwertigen Druck aus. Wenn die Bilder bei Ihnen daheim anders aussehen, dann liegt das an ihrem Monitor/Display oder auch an Ihrer Bildbetrachtungs-Software.
7. Was bedeutet "Retusche"?
Grundsätzlich werden alle Bilder Ihres Shootings bearbeitet und digital entwickelt, bevor Sie sie in Ihrer Online-Galerie zu sehen bekommen. Das ist bei mir Standard.
Bei der Retusche Ihrer final ausgewählten Fotos führe ich eine leichte Bildretusche durch. So wird zum Beispiel die Augenpartie leicht aufgehellt und Hautunreinheiten werden beseitigt. Wenn Sie besondere Wünsche für die Retusche haben, die über den Standard hinausgehen, so lassen Sie mich das einfach wissen. Sie können diese Zusatzleistung (kostenpflichtig) als Pauschale hinzubuchen.
Besonders bei Bewerbungsfotos und bei allen anderen Fotos, die dazu dienen, sich anderen Menschen digital vorzustellen, gilt: Je authentischer, desto besser!
8. Was muss ich bei Bewerbungsfotos beachten?
Ein professionelles Bewerbungsfoto zeigt Ihrem zukünftigen Arbeitgeber, dass Sie sich Mühe gegeben haben. Er sieht, dass Sie zu einem Fotografen gegangen sind und dass Sie sich der Bedeutung Ihrer Bewerbung bewusst sind. Es zeigt Ihre Wertschätzung gegenüber dem potentiellen neuen Arbeitgeber.
Um das Bewerbungsfoto ranken sich zahlreiche Mythen und Legenden. Schließlich sagt ein Bild mehr als tausend Worte und für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance! Lassen Sie sich von den gängigen Klischees nicht verunsichern.
Ich achte bei Fotoshootings für Bewerbungsfotos auf die Details: Dass die Frisur sitzt, dass die Kleidung fleckenfrei und fusselfrei ist, dass Hemden und Blusen keine unschönen Falten werfen. Schlecht gebundene Krawattenknoten oder Makeup-Kontraste zwischen Hals und Gesicht sind nicht schön anzusehen und sollten vermieden werden. Auch ein altes Bewerbungsfoto zu verwenden, ist eine ganz schlechte Idee. Spätestens beim Vorstellungsgespräch sorgt der reale optische Eindruck für Irritationen. Im schlimmsten Fall leidet Ihre gesamte Glaubwürdigkeit darunter.
Das Gesicht zu den Fakten macht die Bewerbung erst rund. Ich gebe vor und während des Fotoshootings Tipps zu Mimik und Haltung, achte auf ein begrüßendes, offenes Lächeln, die schattenfreie Ausleuchtung des Gesichts, einen natürlichen Hautton, eine fixierte Frisur und die Ausrichtung des Körpers auf ein imaginäres Gegenüber und vieles mehr.
Für die Kleidung gilt: Kleide dich für den Job den Du anstrebst und nicht für den Job, den Du jetzt hast!
Bedenken Sie: Der "Geiz ist geil"-Kunde bekommt sicherlich immer irgendwo Bewerbungsfotos für 20 oder 30 Euro. Hinsetzen, drei Mal "klick" und fertig. Kein Outfitwechsel, kein Posenwechsel, keine Beratung, kein Coaching, kein perfektes Licht-Setup. Eben diese 08/15-Fotos. Aber mal ehrlich: Wollen Sie das? Sie wollen doch den neuen Job! Darum sind Sie bei mir in den besten Händen.
9. Wie bereite ich mich auf den Fototermin vor?
Sie können bereits vor dem Shooting selbst einiges dafür tun, dass Ihre Fotos gelingen, wenn Sie sich vorher eine kurze Zeit Ihrer Hautpflege widmen. Dezentes Makeup (bei den Damen) oder eine gründliche Rasur (bei den Herren) sind eine gute Ausgangsbasis. Ihre Frisur sollte ihren Vorstellungen schon entsprechen.
Achten Sie darauf, dass Ihre Kleidung sauber und gebügelt ist, und dass sie größentechnisch passt. Ein zu knappes Jackett oder ein schlabbriges, übergroßes Shirt machen nicht den seriösen Eindruck, den Sie erreichen möchten.
Falls Sie eine längere Anfahrt zum Studio haben oder Kleidung, die schnell knittert, sollten Sie die diese ungefaltet und separat zum Shooting mitbringen. Sie können Sich vor Ort umziehen.Nur so lassen sich unnötige und langwierige Nachbearbeitungen vermeiden, die für Sie mit zusätzlichen Kosten verbunden sein können.
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